Don’t breathe (2016)

Drei junge Leute aus ärmlichen Verhältnissen finanzieren sich ihr Leben über Einbrüche in Häuser reicher Bürger. Da hören sie von einem alten, noch dazu blinden Kriegsveteranen, der allein mit einem beachtlichen Vermögen in einer verlassenen Gegend wohnen soll. Eigentlich leichte Beute, sollte man meinen. Aber da haben sie sich geirrt.
Der Typ ist zwar blind, doch niemand hat mit seinen enorm scharfen Sinnen gerechnet. Der Mann entpuppt sich als gefährlich und rücksichtlos. Das Licht geht aus und es beginnt eine Jagd auf Leben und Tod im Dunkel des Hauses.

Fazit: Das Opfer wird hier zum Täter und die Täter werden zu Opfern, von denen nur eines überlebt. Die Idee ist originell und der Streifen spannend bis zum Schluss. Bei einigen Szenen habe ich den Atem ebenso angehalten wie einer der Einbrecher, der sich nicht durch Geräusche verraten will.
Im Großen und Ganzen ist es ein gelungener Film. Die Auflösung des Geheimnisses um den Alten kam mir jedoch recht absurd vor und irgendwie nicht zu Ende gedacht und hat den Spaß etwas getrübt.

Deshalb von mir
Drei von fünf Screamies.
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