Dead End (2003)

Eine Familie (Vater, Mutter, Bruder, Schwester und ihr Freund) fährt zu Weihnachten wie jedes Jahr zu Verwandten. Der Vater nickt kurz am Steuer ein und es kommt fast zu einem Unfall. Danach häufen sich die merkwürdigen Ereignisse: Die Familie trifft eine Frau mit einem Baby, das sich später als tot entpuppt. Die Frau verschwindet zunächst wieder, und nach und nach verunglücken alle Familienmitglieder auf tragische und unheimliche Weise. Nach jedem Unglück stirbt ein weiterer Mensch, der dann von einem mysteriösen Leichenwagen abgeholt wird, bis am Schluss nur noch die Schwester, Marion, übrig ist.

Fazit: Auch wenn ich diesen Film schon vor langer Zeit gesehen habe, erinnere ich mich gern an ihn. Bis zum Schluss bleibt unklar, was es mit der seltsamen Frau auf sich hat und welche unheimliche Macht die Familie verfolgt.
Feiner Grusel, gute Spannung und ein großartiger Aha-Effekt am Ende bekommen von mir 5 Screamies und ein Kann-man-nochmal-gucken.

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5 von 5 Screamies

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