30 Days of Night

Die kleine Stadt Barrow in der Nähe des Polarkreises bereitet sich auf 30 Tage ohne Sonnenlicht vor. Die meisten Einwohner verbringen diese Zeit außerhalb; an Orten, wo die Sonne ihre Strahlen immer hinschickt. Auch die Frau des Filmhelden Eben Oleson, Sheriff im Ort, will vor der Dunkelheit fliehen. Doch ein Unfall schneidet ihr kurzfristig den Weg ab, sodass sie mit dem Sheriff und den übrigen Verbliebenen die Zeit in dem Ort absitzen muss.
Das alles wäre kein Problem gewesen, würde nicht mit einsetzender Dunkelheit eine Horde Vampire einfallen und die Menschen nacheinander niedermetzeln.

Fazit: Langweilig ist der Film zwar nicht. Es gibt durchweg ausreichend Action, Schockmomente und viel Blut. Aber die Handlung? Hm. Flieh oder stirb (bzw. flieh und stirb trotzdem) ist dann doch etwas wenig. Das haben auch die Vampire nicht wettgemacht, die als farblose Monster durch jede beliebige Monsterart ersetzt werden könnten. Für mich war der Film ein netter Zeitvertreib, aber trotzdem keiner, den ich zweimal sehen muss. Auch wenn Josh Hartnett mitspielt.

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3 Screamies.

»Die Nacht lässt alles anders werden.« 😉

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